FORSCHUNG & ENTWICKLUNG

metaTGA

metaTGA

Neue Lösungswege für Building Information Modeling in der Technischen Gebäudeausrüstung

  • 2019 - 2021

    Projektzeitraum

  • abgeschlossen

    Status

Ziel dieses Forschungsprojektes ist eine Methodik für die Entwicklung von Daten- und Prozessmodellen zu konzipieren und diese zur Modellierung ausgewählter TGA-Systeme exemplarisch anzuwenden. Dazu werden schwerpunktmäßig, jedoch nicht ausschließlich, die erneuerbaren Heizungstechnologien Wärmepumpe, Solarthermie und Biomasse sowie Lüftungssysteme betrachtet. Aufgrund ihrer Bedeutung müssen diese Technologien ein integraler Bestandteil offener BIM-Daten- und Prozessmodelle sein. Die im Forschungsprojekt entwickelten Daten- und Prozessmodelle werden im Rahmen von zwei Pilotprojekten in Wien und in Graz unter Einbeziehung einer wissenschaftlichen Begleitung evaluiert. Die Projektergebnisse werden in einem TGA-BIM-Leitfaden publiziert und in BIM-Arbeitsgruppen in relevanten Gremien eingebracht. Der Adressatenkreis der Ergebnisse umfasst Bauherrn, TGA-Planer, Architekten, TGA-Ausführende sowie Facility Manager. Außerdem spielen sie für TGA-Komponentenhersteller eine Rolle, insbesondere für Hersteller der im Projekt schwerpunktmäßig betrachteten erneuerbaren Heizungs- bzw. Lüftungstechnologien, da diese zukünftig BIM-Modelle ihrer Komponenten in hoher Qualität verfügbar machen müssen.

Text und Visualisierungen © metaTGA

Konsortium

Das Forschungsprojekt metaTGA (FFG 861729) wird durch die Österreichische Forschungsfördergesellschaft im Rahmen der 4. „Stadt der Zukunft“-Ausschreibung unterstützt. „Stadt der Zukunft“ ist ein Forschungs- und Technologieprogramm des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Es wird im Auftrag des BMaK von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik ÖGUT abgewickelt.

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BIMherit

BIMherit

Neue Lösungswege für Building Information Modeling bei historischen Gebäuden.

  • 2018 - 2019

    Projektzeitraum

  • abgeschlossen

    Status

BIM ist die neue Systematik in der Bauwirtschaft, die zunehmend im Bereich der Neubauten Einzug hält. Da bei historischen Gebäuden zusätzliche Voraussetzungen und Anforderung gelten, soll die Einführung von BIM in diesem Bereich analysiert werden. Ziele sind die Erstellung eines Leitfadens zur Einführung von BIM speziell für historische Gebäude und ein systematisches Datenmodell fürdie Abbildung aller relevanten Informationen über historische Gebäude. 

BIM ermöglicht die Zusammenlegung aller vorhandenen Unterlagen wie Pläne (und auch Planstände der Fachplanenden) und Altbestandsdatensätze (wie Bildpläne, Bauaufnahmen und historische Bauuntersuchungen) in einem Datenmodell. Dadurch ergibt sich ein zentraler Zugangspunkt zu Informationen über das jeweilige historische Gebäude. Darauf aufsetzend können je nach Zweck entsprechende Analysen, Bewertungen, Planungen und Simulationen ausgelesen und weiterverarbeitet werden.

Text und Visualisierungen © BIMherit

Konsortium

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Building Regulations Information for Submission Envolvement

Building Regulations Information for Submission Envolvement

Building Regulations Information for Submission Envolvement, Urban Innovation Action (UIA) mit der Stadt Wien, Österreich

  • Leitung Workpackage: Transformation der Rechtsmaterie in die BIM Methode

    Rolle

  • 2020 - 2022

    Projektzeitraum

  • laufend

    Status

Das Digitalisierungs-Projekt BRISE zielt darauf ab, die Verwaltung der Stadt Wien und so das Leben von Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. In Wien als „Stadt der kurzen Wege“ werden sich Behörden-Angelegenheiten schneller und effizienter abwickeln lassen. Digitale und auch analoge Beteiligungsprozesse sichern dabei die demokratische, serviceorientierte Weiterentwicklung zu einer modernen, nachhaltigen Verwaltung.

BRISE setzt neue Maßstäbe für die Baueinreichung und Baugenehmigung. In weiterer Folge kann BRISE in anderen Verwaltungsbereichen und in anderen europäischen Städten wirksam werden.

Als Forschungs- und Entwicklungsprojekt erhält BRISE rund 4,8 Millionen Euro Fördermittel von der EU-Initiative „Urban Innovative Actions“.

Text und Visualisierungen © Stadt Wien

Projektbeteiligte

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